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Weihnachten - Wissenswertes



Frohe Weihnachten in diversen Sprachen pop
Zu Weihnachten werden gerne Grußkarten versendet. Doch wie schreibt man "Frohe Weihnachten" auf französisch, spanisch, italienisch oder gar auf walisisch? Wer zu Weihnachten Grußkarten an Freunde, Verwandte und Geschäftsleute ins Ausland versenden will, findet hier eine Auflistung als PDF, wie man "Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr" in diversen Sprachen schreibt.
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Weihnachtsgeschichten der Bibel
Heute wird in den Kirchen die Weihnachtsgeschichte verlesen. Doch um deren historische Glaubwürdigkeit ist es schlecht bestellt, sagt der Göttinger Theologe Gerd Lüdemann. Demnach seien die Erzählungen der Bibel von der Geburt des Gottessohnes Jesus reine Erfindungen und hätten mit dem wirklichen Hergang nichts zu tun. Dies habe die historische Forschung unwiderleglich gezeigt.
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Gibt es einen Weihnachtsmann?
"Gibt es einen Weihnachtsmann?" hieß die Überschrift zu einem Leitartikel, der in der Ausgabe vom 21. September 1897 der Zeitung New York Sun erschien. Das von Francis Pharcellus Church verfasste Editorial mit der darin gegebenen Antwort "Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann" ist ein unauslöschbarer Teil populärer Weihnachtsüberlieferungen in den Vereinigten Staaten und andernorts geworden.
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Aus dem Nikolaus wurde der Weihnachtsmann
Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert galt der Nikolaus statt dem Weihnachtsmann als Symbol des weihnachtlichen Schenkens. Wie wurde nun aus dem Nikolaus der Weihnachtsmann bzw. Santa Claus?
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Weihnachten im Wirtschaftswunder
Was Weihnachten ursprünglich einmal war, ist in den zurückliegenden Jahrzehnten immer mehr in den Hintergrund getreten: das Fest der Geburt Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung Gottes. Grund zur Freude, Hoffnung und Besinnung. Heutzutage bestimmen vielerorts Kommerz, überzogene Erwartungen und Hektik die Wochen zwischen dem ersten Advent und den beiden Weihnachtsfeiertagen. Doch wie haben die Menschen in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg diese Zeit erlebt?
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Weihnachten - was bedeutet das?
Weihnachten (auch "Christfest" oder "Heiliger Christ") ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung Gottes. Hauptfesttag ist der 25. Dezember, dessen Feierlichkeiten mit Sonnenuntergang am Vorabend, am „Heiligabend“ (auch „Heilige Nacht“, „Christnacht“, 24. Dezember), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag und Auftakt der Weihnachtsferien; in Deutschland, Österreich und vielen anderen Ländern kommt als 2. Weihnachtstag der 26. Dezember hinzu, der allerdings in der römisch-katholischen Kirche nicht als Weihnachts-, sondern als Stephans- oder Stefanitag bzw. im Fall eines Sonntags als Fest der Heiligen Familie begangen wird.
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Weihnachtsbaum - Christbaum - Ursprung
Das beliebteste Symbol zur Weihnachtszeit ist der Christbaum. Erstaunlich daran ist, dass es ihn noch gar nicht so lange gibt. Der Christbaum, wie wir ihn kennen, ist noch keine 400 Jahre alt. Den Brauch jedoch, die düstere Winterzeit mit grünen Pflanzen als Hoffnung auf neues Leben und Kerzen als Hoffnung auf neues Licht zu schmücken, gab es schon immer. Die Lebenskraft, die in wintergrünen Gewächsen steckte, wurde als Heilkraft gedeutet. So glaubte man sich Gesundheit ins Haus zu holen, wenn man dieses zu Neujahr mit Grünem schmückte. Schon die Römer bekränzten ihre Häuser zum Jahreswechsel mit Lorbeerzweigen. Das mittelalterliche Deutschland brachte je nach Landschaft Eibe, Stechpalme, Wacholder, Mistel, Buchs, Tanne und Fichte ins Haus.
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Der Adventskranz
Schon in vorchristlichen Zeiten haben die Menschen im Winter ihre Häuser und Türen mit Zweigen von Tannen und Fichten usw. geschmückt. Sie sollten Glück, Segen, Frieden und Fruchtbarkeit bringen. Dafür wurde der heutige Adventskranz gebunden und sollte Dämonen fernhalten. Er ist 100 Jahre alt und wurde mit 24 Kerzen geschmückt. Später wurde es zu umständlich und man schmückte ihn nur noch mit 4 Kerzen, für jeden Sonntag im Dezember vor dem Heiligabend.
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